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Tipps und Tricks zur Ausrüstung

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Damit das Skifahren Spaß macht, ist eine gut funktionierende Ausrüstung wichtig. Deshalb möchten wir euch in dieser Rubrik ein paar Tipps und Tricks rund um das Skifahren mit auf den Weg geben.

 

Sicher das wichtigste Teil einer funktionierenden Ausrüstung rund um das Skifahren sind die Skistiefel oder Boots.

Wenn diese nicht passen, macht Skifahren keinen Spaß.

 

  • Lasst den Skistiefel nicht über Nacht im Bus stehen. Ein ausgekühlter Stiefel wird im Inneren nicht mehr warm.
  • Versucht nach dem Skifahren den Stiefel/Boot so schnell wie möglich zu trocknen. Ansonsten droht Schimmel oder ein Pilz im Futter.
  • Beim Anziehen morgens, den Stiefel/Boot noch nicht so zuschnallen/schnürren wie man ihn über den Tag gerne hätte. Zunächst den Fuß etwas an den Druck gewöhnen. Erst direkt vor der ersten Abfahrt richtig zuschnallen/binden. Das verhindert das "Einschlafen" der Füsse.
  • Wenn die Füsse  nach einem langen Skitag schmerzen oder brennen, evtl. über eine auf den Fuß angepasste Sohle nachdenken.

 

Das Statussymbol schlechthin:

Skier und Snowboards:

  • vor dem Skiwochenende die Kanten und den Belag in einen Fachgeschäft überprüfen lassen . Sind die Kanten und der Belag noch in einen sehr guten Zustand? Wenn viele Furchen im Belag sind und die Kante mit Rost überzogen ist, dann schleunigst zum Service bringen.
  • Passt der Ski oder das Snowboard noch zu meinem Fahrkönnen? Wird er/es schnell unruhig oder flattrig? Hält die Kante nicht mehr so gut wie früher? Das sind alles Indizien für fortgeschrittene Abnutzung und einen mangelhaften Zustand des Materials.
  • Um das Verletzungsrisiko so gering wie möglich zu halten ist es auch wichtig die Bindung jedes Jahr - spätestens alle zwei Jahre- überprüfen zu lassen. Beim Snowboard sollten immer wieder mal die Schrauben nachgezogen und deren Festigkeit kontrolliert werden.

 

Stöcke:

  • Auch leicht verbogene Skistöcke können schnell brechen. Selbst eine kleine Kerbe erhöht die Bruchgefahr enorm. Im Zweifelsfall sofort austauschen.
  • Kaputte Teller auswechseln. Dies ist wichtig, falls man in Tief- oder Sulzschnee fährt.

 

Ein Bekleidungsstück über das man viel zu wenig spricht, meistens nicht sieht und im schlimmsten Fall noch riecht. Trotzdem enorm wichtig:

Socken:

  • Achtet darauf, dass die Socken länger sind als der Schaft der Skistiefel oder der Boots. Sonst scheuert man sich schnell die Wade oder das Schienbein am Schaft des Schuhs auf.
  • Das Bündchen der Socken muß sehr elastisch und nicht zu eng sein. Sind die Bündchen zu eng, bekommt man leicht schmerzende Einschnürungen und wegen mangelnder Durchblutung, kalte Füße.
  • Bei guten Socken sind die Zehen, die Fußsohle und die Ferse etwas dicker gewebt. Man erhält mehr Kontrolle und der Fuß sitzt fester im Schuh.
  • Auch eine dickere Polsterung am Schienbein ist sinnvoll, denn diese verhindert unangenehme Druckstellen an der Vorderseite des Fußes.
  • Auch wenn es Oma noch so gut gemeint hat.... Man sollte keine selbstgestrickten Socken benutzen. Die meistens groben Strickmuster drücken sich nach einiger Zeit schmerzhaft in das Fleisch. Durch den mangelnden Halt an der Wade rutschen Stricksocken auch wesentlich leichter in den Skistiefel oder den Boot und verursachen dort durch Stauchungen wiederum Druckstellen. Unser Tipp: Omas Skisocken sind prima für kalte Winterabende zu Hause. Für die Piste gibt es mittlerweile wesentlich Besseres.


Wir hoffen mit den Tipps und Tricks euch ein paar wichtige Informationen gegeben zu haben.

 

 

 

 

 

 

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